Neuer VdA-Arbeitskreis: Offene Archive

Allgemein, Öffentlichkeitsarbeit

Via VdA-Homepage:

Auf Antrag aus der Mitgliedschaft hat der Gesamtvorstand des VdA in seiner Herbstsitzung 2016 den Arbeitskreis Offene Archive als spartenübergreifenden Arbeitskreis eingerichtet. Er soll die aktuellen Entwicklungen von digitalen Kommunikations-, Kollaborations- und Präsentationsmöglichkeiten begleiten und für Beratungen zur Verfügung stehen.

Konstituiert hat sich der Arbeitskreis einerseits aus der (auch weiterhin aktiven) AG Social Media und Öffentlichkeitsarbeit des VdA sowie aus dem Umfeld der seit 2012 stattfindenden Konferenzreihe Offene Archive. Themen und Projekte sind unter anderen die Implementierung und Nutzung von Sozialen Medien und Blogs, partizipative Nutzerkontakte aller Art, Ausrichtung von Veranstaltungen zum Thema sowie aktive Mitwirkung im Rahmen von Archivtagen (zum Beispiel in Form einer Social-Media-Lounge beim Deutschen Archivtag).

Die Konferenz Offene Archive samt BarCamp (ArchivCamp) ist durch die Mitwirkung des Arbeitskreises im Jahr 2017 erstmals auch eine Veranstaltung des VdA.

Geplant sind zwei jährliche Treffen der Mitglieder des Arbeitskreises. Dieser setzt sich -Stand Februar 2017- aus folgenden Personen zusammen: Dr. Antje Diener-Staeckling, Dr. Bastian Gillner, Dr. Joachim Kemper, Dr. Thorsten Unger, Andrea Rönz und Thomas Wolf.

3 Gedanken zu „Neuer VdA-Arbeitskreis: Offene Archive

  1. Ohne die Sache schlecht machen zu wollen – ich finde das toll: Wenn ich die im Zusammenhang mit dem Thema immer gleichen Namen lese kommt mir aber schon so etwas wie „im immer gleichen eigenen Saft braten“ in den Sinn. Seid doch mal „Offen“ (nicht nur Eure Archive, sondern auch Eure Arbeitsgruppen) und holt Euch doch mal ein paar frisch gebackene ArchivarInnen aus Potsdam/Marburg/München…

    1. Lieber „Bratentopf“,
      die Mitarbeit ist sicherlich erwünscht. Und niemand ist daran gehindert, sich aktiv an den verschiedenen Facetten des VdA oder des deutschsprachigen Archivwesens zu beteiligten. Die Selbstcharakterisierung des AK u.a. als „partizipativ“ sollte doch nicht gleich in Frage gestellt werden. Nur: wer soll denn angesprochen werden, wenn viele Kolleginnen und Kollegen nicht erkennen lassen, dass sie ansprechbar wären oder ihren Namen nicht öffentlich nennen? Andersrum wird doch ein Schuh draus.

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