Special: Archivblogs (Redaktionsblog hypotheses.org)
Neu im Redaktionsblog von hypotheses.org ist ein „Special“ zu Archivblogs (nicht nur bei hypotheses). LINK
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Die Berliner Archivrundschau berichtet ein- bis zweimal im Jahr über die neuesten archivrelevanten Ereignisse und Entwicklungen in Berlin, bespricht aktuelle Themen und kündigt wichtige Termine an. Herausgeber ist der Landesverband Berlin im VdA .
Die Berliner Archivrundschau will informieren, interessieren und anstoßen. Es ist ein Angebot zum Austausch – Vorschläge und Anregungen sind daher herzlich willkommen. Texte und Fotos nimmt die Redaktion gern entgegen: lv-berlin@vda.archiv.net. Wir sind gespannt auf Ihre Meinung!
Anlässlich der Ausstellung KÖLNER ASSEMBLAGE im Historischen Archiv der Stadt Köln 2015 ist nun ein reich bebilderter, gleichnamiger Katalog erschienen. Mit Textbeiträgen führt Dr. Iris Nestler in das Werk des Künstlers Harald Meisenberg ein, und Dr. Andreas Berger beschreibt die Entstehung und die Nutzung des „Kölner Archivkartons“. In einem dritten Textbeitrag erläutert der Künstler sein umfangreiches Werkkonzept.
Aus ehemaligen Archivkartons, behaftet mit verschiedenen Fund- und Sammelobjekten, erstellt Harald Meisenberg komplexe Kunstobjekte, die dem Betrachter Einblicke in die Sammlungsgebiete und Arbeitsbereiche des Kölner Archivs vermitteln. Zudem werden Geschehnisse aus der bewegten Kölner Stadtgeschichte aufgezeigt und die Archivierung von Kulturgut im Digitalen Zeitalter thematisiert. Bei den Sammelobjekte, die in Antiquariaten und über Ebay erworben wurden, handelt es sich z. B. um Grafiken, Stadtpläne, Postkarten, Notgeld, Brief-, Siegel- und Lebensmittelmarken, Zeitungsartikel, Münzen, Medaillen, Aufkleber, Fotografien, Karnevalsorden, Bierdeckel, Schallplatten, CDs und einiges mehr.
„Der Zugang zu Meisenbergs Werken fällt dem Betrachter leicht, denn sein Thema ist die zielgruppenorientierte Kommunikation. Schriftzeichen, Textstellen, Embleme und Objekte aus unserem Alltagsleben, unserem kulturellem Umfeld werden in thematischen Zusammenhang gebracht und in kompositorischem Einklang präsentiert. Der Wiedererkennungseffekt verschafft dem Betrachter ein direktes Aha-Erlebnis. Von Meisenberg auf Entdeckungsreise geschickt, findet man Vertrautes und noch Unbekanntes, Altes und Neues. (…) Das Verstehen des Werkes verlangt vom Betrachter aktive Denkarbeit. Damit der Wille dazu geweckt wird, braucht das Werk interessante Aspekte, die ins Auge springen. Im Falle dieser faszinierenden Fülle an originellen Hinweisen auf Kölner Kulturgut muss man sich darüber keine Sorgen machen. Die Idee des Künstlers funktioniert zu 100 Prozent.“
© Iris Nestler
[Via Bundesarchiv]
Helfen Sie mit bei der Verbesserung unserer Website!
Für das Jahr 2017 plant das Bundesarchiv eine grundlegende Überarbeitung seines Internetauftritts bundesarchiv.de. Um die neue Website bestmöglich auf die Bedürfnisse und Erwartungen der Benutzerinnen und Benutzer zuschneiden zu können, möchten wir über eine kurze Umfrage Ihre Meinung einholen.
Den Fragebogen in deutscher und englischer Version erreichen Sie unter den nachstehenden Links. Er besteht aus 8 Fragen, die sich teilweise auf den aktuellen Internetauftritt und teilweise auf Ihre Erwartungen an den neuen Auftritt beziehen.
Der Fragebogen kann bis einschließlich 1. Januar 2017 ausgefüllt werden.
Für Mitte Januar 2017 ist vorgesehen, die Grundstruktur des neuen Auftritts („Wireframes“) vorzustellen und durch Benutzerinnen und Benutzer online bewerten zu lassen. Nähere Informationen hierzu folgen.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Archiv- und Arbeitsorganisation 2.0 – Der Versuch einer Annäherung in einem kleineren Archiv
Beitrag im Rahmen der Sektion „Neue Formen des Dialogs“, 84. Deutscher Archivtag 2014 in Magdeburg (Druckfassung: Neue Wege ins Archiv – Nutzer, Nutzung, Nutzen. 84. Deutscher Archivtag in Magdeburg, Fulda 2016, S. 99-107)
Europäische Archive und das Web 2.0
von Silke Jagodzinski
Beitrag im Rahmen der Sektion „Neue Formen des Dialogs“, 84. Deutscher Archivtag 2014 in Magdeburg (Druckfassung: Neue Wege ins Archiv – Nutzer, Nutzung, Nutzen. 84. Deutscher Archivtag in Magdeburg, Fulda 2016, S. 87-97).
Die DFG schreibt die Digitalisierung archivalischer Quellen aus. Archive können bei der DFG bis zum 1. Februar 2017 eine Absichtserklärung abgeben und danach bis zum 4. Mai 2017 einen Förderantrag einreichen.
Die Ausschreibung findet sich hier: DFG-LIS.
Informationen zur Digitalisierung archivalischer Quellen (Handreichungen etc.) finden sich auf der Homepage der Archivschule Marburg.
Seit 2014 werden die gemeinsamen Archivtage von Rheinland-Pfalz und dem Saarland durch einem Blog begleitet. Das Blog wurde nun erweitert und dient der fachlichen Diskussion aller Archivare in Rheinland-Pfalz und im Saarland.

Vor kurzem erschienen: Die erste Ausgabe des NLA-Magazins. Das NLA-Magazin berichtet jährlich über die neuesten Entwicklungen im Niedersächsischen Landesarchiv u.a. aus den Bereichen Überlieferungsbildung, Bestandserhaltung, Erschließung, Historische Vermittlung, Ausbildung, Personalia.
Die gedruckte Publikation liegt u.a. in den Standorten des Niedersächsischen Landesarchivs aus und kann auch als PDF auf den Seiten des NLA heruntergeladen werden.
von Bettina Joergens
Der ICA (International Council on Archives) ist davon überzeugt, dass ein effektives Record- und Archivmanagement essentiell ist für gutes Verwaltungs- und Regierungshandeln, die Gesetzmäßigkeit, die Transparenz von Veraltungshandeln, den Erhalt des kulturellen Erbes und den Zugang zu Informationen für Bürgerinnen und Bürger. Der ICA ist diesen Zielen verpflichtet.
Die UDA liefert gute Argumente für die professionelle Schriftgutverwaltung und ein professionelles Archivwesen im Sinne demokratischer Rechtsstaatlichkeit.
Lesen Sie mehr hier: http://www.ica.org/.