Kategorie-Archiv: Forschung

Auf die Plätze! Citizen Science in deiner Stadt

der neue Citizen-Science-Wettbewerb für Städte und Kommunen

Das Museum für Naturkunde Berlin und Wissenschaft im Dialog führen in enger Zusammenarbeit mit der Citizen-Science-Plattform Bürger schaffen Wissen einen deutschlandweiten Wettbewerb für Städte und Kommunen durch, um CitizenScience, also die aktive Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Gesellschaft, als zukunftsweisenden Ansatz zur Mitgestaltung und Bearbeitung von relevanten Themen für die Gesellschaft vor Ort sichtbar zu machen.

Website zum Wettbewerb
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CfP: Über Stammbücher schreiben. Stand und Perspektiven der Erschließung und Erforschung von Freundschaftsbüchern (16.-19. Jahrhundert)

Call for Papers

Tagung vom 23.-24. März 2023 an der Herzog August Bibliothek und am Niedersächsischen Landesarchiv in Wolfenbüttel

Kurztext:

Seit den 1980er Jahren werden Stamm- oder Freundschaftsbücher systematisch tiefenerschlossen und erfreuen sich gesteigerter Forschungsaufmerksamkeit. Eine epochen- und disziplinenübergreifende Synopse, welche diese Textgattung im Lichte neuerer Projekte und Erkenntnisse beleuchtet, steht allerdings aus. Die geplante Tagung will daher Ergebnisse und Perspektiven der Erforschung und Erschließung von Stammbüchern zusammenzuführen.

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Bericht zur Frühjahrstagung der Fachgruppe 6

Ein Gastbeitrag von Prof. Dr. Ewald Grothe (Vorstand der FG 6)

Die im letzten Jahr geplante und dann wegen der Corona-Pandemie kurzfristig abgesagte Frühjahrstagung der Fachgruppe 6 im VdA – Verband deutscher Archivarinnen und Archivare e.V. konnte jetzt mit verändertem und gekürztem Programm digital nachgeholt werden. Im Fokus der Tagung stand das Thema „Petitionsbewertung“.

Im Fokus: Petionsakten. Bild: Jana Tempelhoff / Landtag von Sachsen-Anhalt
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Das KEK-Portal zum Originalerhalt ist live! Die Koordinierungsstelle für die Erhaltung des schriftlichen Kulturguts (KEK) präsentiert sich neu im Netz

Ein Gastbeitrag von Sonja Annette Wallis M.A. von der Koordinierungsstelle für die Erhaltung des schriftlichen Kulturguts (KEK)

Unter www.kek-spk.de lassen sich jetzt die Erfolge bei der Rettung des schriftlichen Kulturguts in Deutschland nachvollziehen. Daten zu rund 600 Förderprojekten geben Politik, Fachwelt und Öffentlichkeit vertiefend Einblicke in die Ergebnisse, die mit insgesamt 11,4 Mio. Euro Fördermitteln von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und der Kulturstiftung der Länder bisher erzielt wurden. Über Verknüpfungen der Projektergebnisse mit dem angeschlossenen Wissensnetz und dem Magazin können User das interdisziplinäre Fachgebiet Originalerhalt auf verschiedenen Wegen erkunden

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„Beim Blick in unsere Archive fangen meine Augen an zu leuchten.“ SWR Retro startet.

SWR Retro mit Abendschau-Beitrag zur Landtagswahl 1960 © SWR/Hugo Jehle

Der Südwestrundfunk stellt historisches Material in der ARD Mediathek online
Der Südwestrundfunk (SWR) macht als erster öffentlich-rechtlicher Sender historisches Bildmaterial aus seinem Fernseharchiv der Öffentlichkeit zugänglich. Ab 27. Oktober 2019, dem UNESCO-Welttag des audiovisuellen Kulturerbes, stellt der SWR Fernsehbeiträge aus der Frühphase des Fernsehens unter dem Label SWR Retro in der ARD Mediathek online. Nach und nach soll dadurch ein audiovisuelles Archiv entstehen.

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Fördermittel des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste 2019

Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste in Magdeburg stellt Fördermittel für Forschungsprojekte zur Provenienzforschung im Bereich „NS-Raubgut“ und seit Beginn des Jahres auch für „Koloniale Kontexte“ zur Verfügung. Die nächste Antragsfrist für eine langfristige Förderung in beiden Feldern endet am 1. Juni 2019.

Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste bittet um Mithilfe. Foto: Deutsches Zentrum Kulturgutverluste

Im Forschungsbereich „NS-Raubgut“ sind neben öffentlichen Einrichtungen auch privat getragene Einrichtungen (z.B. Museen, Archive, Vereine, Unternehmen) und Privatpersonen in Deutschland antragsberechtigt. Das Zentrum fördert systematische Bestandsprüfungen und Grundlagenforschung zum historischen Kontext des NS-Kulturgutraubs sowie die Erschließung von Archivbeständen und die Rekonstruktion von privaten Sammlungen, die während der NS-Herrschaft verfolgungsbedingt entzogen, aufgeteilt oder zerstört wurden. Auch die Provenienzklärung privater Sammlungen ist förderfähig, sofern ein Verdacht auf NS-verfolgungsbedingten Entzug besteht.

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Förderrichtlinie „Zivile Sicherheit – Sozioökonomische und soziokulturelle Infrastrukturen“

Bis zum 30. Juni 2019 können Projektskizzen im Rahmen der Förderrichtlinie „Zivile Sicherheit – Sozioökonomische und soziokulturelle Infrastrukturen“ eingereicht werden. Auch Archiveinrichtungen können sich als Teil eines Verbunds beteiligen.

Im September 2018 hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Förderrichtlinie „Zivile Sicherheit – Sozioökonomische und soziokulturelle Infrastrukturen“ innerhalb des Programms „Forschung für die zivile Sicherheit 2018-2023“ veröffentlicht. Ziel ist der Schutz kritischer Infrastrukturen, die von zentraler Bedeutung für das Gemeinwesen sind. Darunter werden in der Kategorie Soziokulturelle Infrastrukturen explizit die Archiveinrichtungen genannt.Weiterlesen

Deutsche Zentrum Kulturgutverluste stellt Fördermittel bereit

Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste in Magdeburg stellt Fördermittel für Forschungsprojekte zur Provenienzforschung von NS-Raubgut zur Verfügung. Die nächste Antragsfrist für langfristige Forschungsprojekte endet am 1. Januar 2019. Einzelfallbezogenen, kurzfristigen Forschungsbedarf fördert das Zentrum ohne Frist ganzjährig.

Unabhängig von ihrem Wert können Kunstwerke, Möbel, Bücher und sonstiges Kulturgut Gegenstand der Untersuchung sein. Das Zentrum fördert systematische Bestandsprüfungen und Grundlagenforschung zum historischen Kontext des NS-Kulturgutraubs sowie die Erschließung von Archivbeständen und die Rekonstruktion von privaten Sammlungen oder Beständen, die während der NS-Herrschaft verfolgungsbedingt entzogen, aufgeteilt oder zerstört wurden.

Sitz des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste in Magdeburg. ©Deutsches Zentrum Kulturgutverluste, Foto: Viktoria Kühne

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Deutsches Zentrum Kulturgutverluste ruft zur Teilnahme am Online-Meldeverfahren auf

Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste ruft die deutschen Museen, Bibliotheken und Archive zur Teilnahme am Online-Meldeverfahren für restituierte Kulturgüter auf.

Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste bittet um Mithilfe. Foto: Deutsches Zentrum Kulturgutverluste

Seit der Unterzeichnung der „Washingtoner Prinzipien“ von 1998 und der „Gemeinsamen Erklärung“ haben die kulturgutbewahrenden Einrichtungen in Deutschland zahlreiche Kunstwerke, Bücher und andere Kulturgüter restituiert oder andere Lösungen im Sinne der Washingtoner Prinzipien gefunden, die den Schicksalen der Opfer und früheren Eigentümer und ihrer Hinterbliebenen wie auch der Verantwortung und dem Gemeinwohlauftrag der Museen, Bibliotheken und Archive gerecht werden.Weiterlesen