Kategorie-Archiv: Allgemein

VdA-Petition „Keine Zerschlagung des Wissenschaftsstandorts Würzburg durch eine Verlegung des Staatsarchivs“

Hier sind alle aktuellen Informationen zur Online-Petition des VdA verfügbar.
Zudem kann die Petition direkt unterzeichnet werden.



Konsequente Öffnung und die Bedürfnisse der Benutzenden: Gedanken zu Social Media im Archiv aus dem Staatsarchiv Basel-Stadt

Im Blog des Staatsarchivs Basel-Stadt wurde vor kurzem ein Beitrag veröffentlicht, der prägnant der Frage nachgeht, warum ein Archiv auf eine Nutzung von Social Media-Anwendungen setzen kann bzw.: sollte. Im Zentrum steht (Zitat) eine Konsequente Öffnung: Der guten Gründe sind wohl genug aufgezählt. Der wichtigste fehlt jedoch noch, zumindest aus der Sicht des Staatsarchivs Basel-Stadt: Im 21. Jahrhundert muss ein Archiv fähig sein, auf die Bedürfnisse seiner Benutzenden einzugehen. Es macht keinen Sinn mehr, das ungeheure Wissens- und Orientierungspotenzial eines Archivs passiv zu  horten und Eingeweihten zugänglich zu machen. Es braucht neue Schnittstellen zwischen der Logik der Aktenbildner und der Neugier der Öffentlichkeit, zwischen Staatsverwaltung und Gesellschaft, damit die Aktualität und Relevanz von Archivinhalten sichtbar und nutzbar wird. Und dazu können Social Media beitragen.

Keine Zerschlagung des Wissenschaftsstandorts Würzburg durch eine Verlegung des Staatsarchivs von Würzburg nach Kitzingen

Bitte setzen Sie ein Zeichen gegen die Zerschlagung des Wissenschaftsstandortes Würzburg!

Unterstützen Sie uns und unterzeichnen Sie die Online-Petition!

Herzlichen Dank!!!

https://www.openpetition.de/petition/online/keine-zerschlagung-des-wissenschaftsstandorts-wuerzburg-durch-eine-verlegung-des-staatsarchivs

eBooks im Belgischen Staatsarchiv

Schon seit längerem existent, aber sicherlich auch hier im Blog einen Hinweis wert – der eBook-Shop des Belgischen Staatsarchivs. Aus der Information des Belgischen Staatsarchivs dazu: Ein eBook können Sie überall hin mitnehmen und so jederzeit tausende Seiten auf ihrem Tablet‑Computer, ihrem Reader oder Laptop lesen. Dieses Format eröffnet neue Möglichkeiten für umfangreiche Referenzwerke wie beispielsweise Archivführer. Die wissenschaftlichen Publikationen des belgischen Staatsarchivs finden so eine rasche Verbreitung. Klassische und vergriffene Werke erwachen dank des eBooks zu neuem Leben: sie sind für Nachforscher unverzichtbar, aber ihr Druck wäre zu kostenaufwändig. Neben einem angenehmen Leseerlebnis bieten eBooks eine Reihe praktische Funktionen: Volltextsuche, einfaches Blättern, Lesezeichen, Markieren von Wörtern und Abschnitten, Notizen, benutzerdefiniertes Inhaltsverzeichnis, und vieles mehr.

Direktlinks: eBook-Shop bzw. weitere Informationen.

Neue Broschüre des Landesarchivs und des Landesbibliothekszentrums Rheinland-Pfalz zur Bestandserhaltung

Erstellt auf Grundlage einer Umfrage in den rheinland-pfälzischen Archiven.

Mehr Infos: http://lbz.rlp.de/no_cache/ueber-uns/presse/pressemeldungen/pressemeldung/archive/2015/october/article/bestandserhaltung-in-rlp-lav-und-lbz-legen-broschuere-vor/

Direkt zur Broschüre: http://lbz.rlp.de/fileadmin/lbz/LBZ/Publikationen/2015-10-15-broschuere-kulturgut-in-gefahr2015.pdf

(Information via Facebook-Seite des Landesbibliothekszentrums Rheinland-Pfalz)

Umfrage zur Errichtung eines Netzwerks zur Erhaltung der Software für die digitale Archivierung (Kulturgut):

von Irmgard Christa Becker

Über InterPARESTrust habe ich folgende Einladung erhalten, die ich gerne den deutschen Archivarinnen und Archivaren, die sich mit digitaler Langzeitarchivierung beschäftigen, bekannt gebe:

Dear Colleagues,

This is an invitation to participate in a study entitled „Software Preservation for Cultural Heritage.“ Our research is part of an IMLS-funded project to establish a Software Preservation Network. With this study, we want to better understand cultural heritage practices/experiences surrounding long-term preservation and access to digital primary resources stored in proprietary file formats. While the cultural heritage community has developed tools and workflows for bitstream preservation, the community lacks empirical data regarding the experiences and efforts of cultural heritage repositories to access material stored in proprietary file formats during appraisal, accessioning, description, and reference activities.

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