VdA-Petition „Keine Zerschlagung des Wissenschaftsstandorts Würzburg durch eine Verlegung des Staatsarchivs“
Hier sind alle aktuellen Informationen zur Online-Petition des VdA verfügbar.
Zudem kann die Petition direkt unterzeichnet werden.
Hier sind alle aktuellen Informationen zur Online-Petition des VdA verfügbar.
Zudem kann die Petition direkt unterzeichnet werden.
CALL FOR PAPERS – FIRSTVERLÄNGERUNG BIS 1. DEZMEBER 2015!
86. Deutscher Archivtag Koblenz 2016
Vom 28. September bis 1. Oktober 2016 findet in Koblenz der 86. Deutsche Archivtag statt. Der Vorstand des VdA hat sich für das folgende Rahmenthema entschieden:
KOMPETENT! – ARCHIVE IN DER WISSENSGESELLSCHAFT
Im Blog des Staatsarchivs Basel-Stadt wurde vor kurzem ein Beitrag veröffentlicht, der prägnant der Frage nachgeht, warum ein Archiv auf eine Nutzung von Social Media-Anwendungen setzen kann bzw.: sollte. Im Zentrum steht (Zitat) eine Konsequente Öffnung: Der guten Gründe sind wohl genug aufgezählt. Der wichtigste fehlt jedoch noch, zumindest aus der Sicht des Staatsarchivs Basel-Stadt: Im 21. Jahrhundert muss ein Archiv fähig sein, auf die Bedürfnisse seiner Benutzenden einzugehen. Es macht keinen Sinn mehr, das ungeheure Wissens- und Orientierungspotenzial eines Archivs passiv zu horten und Eingeweihten zugänglich zu machen. Es braucht neue Schnittstellen zwischen der Logik der Aktenbildner und der Neugier der Öffentlichkeit, zwischen Staatsverwaltung und Gesellschaft, damit die Aktualität und Relevanz von Archivinhalten sichtbar und nutzbar wird. Und dazu können Social Media beitragen.
von Irmgard Christa Becker
Der ICA hat den Call for Papers für den International Congress in Seoul, Korea vom 5. bis 10. September 2016 mit dem Rahmenthema ‚Archives, Harmony and Friendship‘ veröffentlicht.
Sie finden den Call for Papers hier: http://www.ica.org/12504/about-the-congress-2016/about-the-ica-2016-international-congress.html.
von Marius Pfaller
In interkommunaler Zusammenarbeit haben die Stadtarchive in der Metropolregion Nürnberg das Gemeinschaftsweblog „Stadtarchive in der Metropolregion Nürnberg“ aufgelegt.
Bitte setzen Sie ein Zeichen gegen die Zerschlagung des Wissenschaftsstandortes Würzburg!
Unterstützen Sie uns und unterzeichnen Sie die Online-Petition!
Herzlichen Dank!!!
Schon seit längerem existent, aber sicherlich auch hier im Blog einen Hinweis wert – der eBook-Shop des Belgischen Staatsarchivs. Aus der Information des Belgischen Staatsarchivs dazu: Ein eBook können Sie überall hin mitnehmen und so jederzeit tausende Seiten auf ihrem Tablet‑Computer, ihrem Reader oder Laptop lesen. Dieses Format eröffnet neue Möglichkeiten für umfangreiche Referenzwerke wie beispielsweise Archivführer. Die wissenschaftlichen Publikationen des belgischen Staatsarchivs finden so eine rasche Verbreitung. Klassische und vergriffene Werke erwachen dank des eBooks zu neuem Leben: sie sind für Nachforscher unverzichtbar, aber ihr Druck wäre zu kostenaufwändig. Neben einem angenehmen Leseerlebnis bieten eBooks eine Reihe praktische Funktionen: Volltextsuche, einfaches Blättern, Lesezeichen, Markieren von Wörtern und Abschnitten, Notizen, benutzerdefiniertes Inhaltsverzeichnis, und vieles mehr.
Direktlinks: eBook-Shop bzw. weitere Informationen.
Das Blog des Verbandes der Historikerinnen und Historiker Deutschlands ist hier zu erreichen: http://blog.historikerverband.de/ .
Eröffnet wurde das Blog mit Texten zur derzeitigen Lage des wissenschaftlichen Nachwuchses. Alle Texte wurden im VHD Journal #4 (2015-2) abgedruckt.
Erstellt auf Grundlage einer Umfrage in den rheinland-pfälzischen Archiven.
Direkt zur Broschüre: http://lbz.rlp.de/fileadmin/lbz/LBZ/Publikationen/2015-10-15-broschuere-kulturgut-in-gefahr2015.pdf
(Information via Facebook-Seite des Landesbibliothekszentrums Rheinland-Pfalz)
von Irmgard Christa Becker
Über InterPARESTrust habe ich folgende Einladung erhalten, die ich gerne den deutschen Archivarinnen und Archivaren, die sich mit digitaler Langzeitarchivierung beschäftigen, bekannt gebe:
Dear Colleagues,
This is an invitation to participate in a study entitled „Software Preservation for Cultural Heritage.“ Our research is part of an IMLS-funded project to establish a Software Preservation Network. With this study, we want to better understand cultural heritage practices/experiences surrounding long-term preservation and access to digital primary resources stored in proprietary file formats. While the cultural heritage community has developed tools and workflows for bitstream preservation, the community lacks empirical data regarding the experiences and efforts of cultural heritage repositories to access material stored in proprietary file formats during appraisal, accessioning, description, and reference activities.