Tips for Social Media Success (US National Archives)
Richtlinien und Hinweise der US-National Archives: lesenswert und prägnant. LINK
Richtlinien und Hinweise der US-National Archives: lesenswert und prägnant. LINK

Münzen machen Geschichte „begreifbar“: Eine Sammlung von mehr als 700 Münzen wird derzeit im Niedersächsischen Landesarchiv am Standort Osnabrück in Zusammenarbeit mit der Abteilung für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität untersucht. Die Sammlung wurde 1975 dem Landkreis Osnabrück übergeben, aber nie systematisch katalogisiert oder wissenschaftlich ausgewertet. Mehr Infos hier.
Die Frist für die Motto-Findung zum TAG DER ARCHIVE 2018 wurde verlängert, neuer Einsendeschluss ist der 18. August 2017. Der VdA ruft zu reger Beteiligung auf.
Am 3. und 4. März 2018 wird der 9. bundesweite TAG DER ARCHIVE stattfinden. An zwei Tagen sollen wieder alle Archive die Möglichkeit haben, sich mit den unterschiedlichsten Veranstaltungen an die breite Öffentlichkeit zu wenden, um mit einem attraktiven Programm auf die Bedeutung archivischer Arbeit hinzuweisen.

Der Vorstand möchte auch die Aktionstage 2018 wieder unter ein einheitliches Motto stellen. Dieses soll sich am Europäischen Kulturerbe-Jahr orientieren, welches 2018 EU-weit stattfinden wird. Alle VdA-Mitglieder sind aufgerufen, formlos per E-Mail (info@vda.archiv.net) unter dem Stichwort „TDA 2018“ Motto-Vorschläge einzureichen. Neuer Einsendeschluss ist der 18. August 2017.
Der geschäftsführende Vorstand wird aus allen Einsendungen eine Auswahl von drei Vorschlägen treffen. Aus diesen werden die VdA-Mitglieder danach über ein E-Voting-Verfahren auswählen können.
Der VdA fordert seine Mitglieder und andere interessierte LeserInnen auf, sich bis zum 14. August an der Diskussion zum geplanten EU-Verhaltenskodex für Archiv-Verwaltungen zu beteiligen.
Auf europäischer Ebene soll gemäß Artikel 40 der Datenschutzgrundverordnung ein Verhaltenskodex für Archiv-Verwaltungen verabschiedet werden. Dabei stehen der freie Verkehr personenbezogener Daten und deren Schutz im Mittelpunkt.
In allen Mitgliedsländern der EU werden auch die entsprechenden Verbände einbezogen. Die Europäische Union hat dem VdA nun den „Draft Code“, einen ersten Textentwurf des Kodex, zur Verfügung gestellt. Wir danken dem Bundesarchiv für die „Rohübersetzung“ des Textes, welche hier als PDF-Datei abgerufen werden kann:
Vom 25. September bis 28. September 2018 wird in Rostock der 88. Deutsche Archivtag stattfinden. Der VdA ruft zur Einsendung von Themenvorschlägen auf. Abgabeschluss ist der 31. Oktober 2017.

Als Rahmenthema für den Kongress hat der Vorstand des VdA VERLÄSSLICH, RICHTIG, ECHT – DEMOKRATIE BRAUCHT ARCHIVE! gewählt. Für die Referate sind jeweils 20 Minuten vorgesehen, als Themen können zunächst auch nur Arbeitstitel vorgeschlagen werden, die dann in Abstimmung mit den LeiterInnen der Sektions- und Arbeitssitzungen noch modifiziert werden können. Diese stehen auch für Rückfragen gerne zur Verfügung.
Abgabeschluss ist der 31. Oktober 2017. Danach wird der Programmausschuss aus den Vorschlägen eine Auswahl treffen, die möglichst vielfältige Aspekte der Sektionen abbildet. Die Themen der Sektionen und Sitzungen lauten:
Eine ausführliche Beschreibung aller Sektionen und Sitzungen sowie die Kontaktdaten aller LeiterInnen finden Sie in diesem Dokument und in Heft 3-2017 der Zeitschrift „ARCHIVAR“.
Die österreichische Kollegin Helga Penz hat ein Video der Performance „The Precarious Archive“ von Stefanos Tsivopoulos auf der diesjährigen documenta 14 erstellt. 900 Archivbilder und –texte von 1963 bis 2002 aus staatlichen Einrichtungen, Bildagenturen und Zeitungen in Griechenland.

“ …. Die Archivalien werden von einer „Archiv-Performerin“ aus Archivkartons genommen, auf Tischen bzw. Overheadprojektoren aufgelegt und dem Publikum präsentiert. Die Performerin tritt auch in Interaktion mit den Betrachtern über die gezeigten Archivbilder. Ihre Aufgabe ist es auch, mittels Gesten und Posen einen körperlichen Ausdruck für die Auseinandersetzung mit dem Archivmaterial zu präsentieren. … “
Quelle: Helga Penz via Marburger Archivliste
Die aufgezeichneten Vorträge (sowie verschiedene Sessions des ArchivCamps) gehen derzeit sukzessive online über den Videokanal der Konferenz: Link.
Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste in Magdeburg stellt Fördermittel für Forschungsprojekte zur Provenienzforschung von NS-Raubgut zur Verfügung. Die nächste Antragsfrist für langfristige Forschungsprojekte endet am 1. Oktober 2017. Einzelfallbezogenen, kurzfristigen Forschungsbedarf fördert das Zentrum ohne Frist ganzjährig.

Unabhängig von ihrem Wert können Kunstwerke, Möbel, Bücher und sonstiges Kulturgut Gegenstand der Untersuchung sein. Das Zentrum fördert systematische Bestandsprüfungen und Grundlagenforschung zum historischen Kontext des NS-Kulturgutraubs sowie die Erschließung von Archivbeständen und die Rekonstruktion von privaten Sammlungen oder Beständen, die während der NS-Herrschaft verfolgungsbedingt entzogen, aufgeteilt oder zerstört wurden.Weiterlesen
Am 9. November 2017 findet an der Hochschule Darmstadt das h_da-Symposium zur wissenschaftlichen und Mediendokumentation statt. Zur kostenfreien Veranstaltung kann man sich nun anmelden.
In den letzten Jahren sind die Veränderungen im Bereich der Mediendokumentation immens. Das eintägige Symposium an der Hochschule Darmstadt beschäftigt sich mit Fragen, die sich alle Medienarchivare bzw. Mediendokumentare stellen: „Wo geht der Weg hin?“. Durch seine pragmatisch-aktuelle Ausrichtung werden die technischen, organisatorischen und wissenschaftlichen Entwicklung in der Dokumentation angesprochen, die in den nächsten Jahren für die Medienarchive zum Tragen kommen werden. Wer sich also auf die zukunft vorbereiten will, ist hier richtig.
