h_da-Symposium zur wissenschaftlichen und Mediendokumentation

Allgemein


Am 9. November 2017 findet an der Hochschule Darmstadt das h_da-Symposium zur wissenschaftlichen und Mediendokumentation statt. Zur kostenfreien Veranstaltung kann man sich nun anmelden.

In den letzten Jahren sind die Veränderungen im Bereich der Mediendokumentation immens. Das eintägige Symposium an der Hochschule Darmstadt beschäftigt sich mit Fragen, die sich alle Medienarchivare bzw. Mediendokumentare stellen: „Wo geht der Weg hin?“. Durch seine pragmatisch-aktuelle Ausrichtung werden die technischen, organisatorischen und  wissenschaftlichen Entwicklung in der Dokumentation angesprochen, die in den nächsten Jahren für die Medienarchive zum Tragen kommen werden. Wer sich also auf die zukunft vorbereiten will, ist hier richtig.

Mediencampus Dieburg. Foto: Hochschule Darmstadt

Das h_da-Symposium zur wissenschaftlichen und Mediendokumentation ist eine jährliche Veranstaltung im Rahmen des postgradualen und kooperativen Volontariats zur wissenschaftlichen Dokumentation das von der interessierten Fachöffentlichkeit frei besucht werden kann. Die geladenen Sprecher liefern in jeweils ca. zweistündigen Sessions ein jährliches Update zur aktuellen Entwicklung verschiedener Dimensionen in diesem Berufsfeld. Das Programm in diesem Jahr:

  • Ulrich Lang (SWR): Neue journalistisch und dokumentationsrelevante Datenquellen und neue dokumentarische Verfahren zur Informationsgewinnung (zugesagt)
  • Peter Wiechmann (SWR): Neue juristische Herausforderungen in der Dokumentation, speziell Mediendokumentation (zugesagt)
  • Olaf Moschner (infoNetwork/RTL): aktuelle Entwicklungen in multi-chanel Dokumentationssystemen für redaktionelle Anwendung (zugesagt)
  • Prof. Dr. Marc Rittberger (DIPF/h_da): neue Verfahren, Methoden und Instrumente in der Dokumentation (zugesagt)
  • NN: Budgets, Personalentwicklung, administrative Innovationsspielräume und ihre Wirkung auf aktuelle Entwicklungspotenziale in der Dokumentation

Alle Interessenten sind herzlich  eingeladen. Da die Planung der Räumlichkeiten und des Randprogramms stark abhängig von der zu erwartenden Teilnehmerzahl geschieht, wird um eine vorherige verbindliche Anmeldung bei Prof. Geribert Jakob per eMail bis Ende Oktober 2017 gebeten.

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